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Es freut mich, Sie mit den neuesten Informationen des weltweiten CF-Verbandes (CFW) vertraut zu machen. In diesem Jahr hat der CFW ein prima Team, bestehend aus Projektmanagerin Christine Noke, Webmaster Diego Verger, Redakteurin Ella Weggen und mir als Büroleiterin, zusammengestellt. Ich bin sehr stolz darauf, dass unsere Organisation ein wesentlicher Faktor dabei ist, nationale Vereinigungen in aller Welt zusammen zu bringen, um auf internationaler Ebene zu arbeiten. Trotzdem erhalten wir täglich viele Anfragen von einzelnen Personen, die auf der Suche nach Informationen oder Unterstützung für sich selbst oder andere sind. Daher geht unsere Arbeit aus gutem Grund weiter und nimmt noch zu. Mit diesen Projekten schafft der CFW weiter Verbindungen
zur internationalen CF-Community und hilft Entwicklungsländern,
ihre Standards in der Diagnose der zystischen Fibrose und
deren Behandlung zu verbessern. Die britische Stiftung veranstaltete am Sonntag, 13. Juni 2004 ihre zweijährliche Konferenz für Laien, in der das Laienprogramm des CFW aufgenommen wurde. Dieses Programm enthielt viele Aspekte der zystischen Fibrose wie z. B. die neuesten Forschungsergebnisse, ein Bericht über Gentherapie, die Rolle der Eltern in der Erwachsenenpflege, die Herausforderungen des Erwachsenenalters, die Angst, Hoffnung und Probleme, durch den Tag zu kommen, und die beste klinische Versorgung. Zur Zeit bereitet sich der CFW auf die Versammlungen und die Öffentlichkeitsprogramme vor, die bei der 28. Konferenz der Europäischen CF-Konferenz im Juni 2005 in Kreta abgehalten werden. Solidaritätsfonds Herr Hafeez Ahmed ist Professor für schöne Künste an der Universität von Neu Delhi, Indien. Sein sechsjähriger Sohn hat CF. In seinem Land ist CF nahezu unbekannt und vielmehr existiert keine Kenntnis über wirksame Behandlungsmethoden. Er glaubt, dass viele Inder an CF wegen der schlechten Kenntnis über diese Krankheit sterben. Es ist ja klar, dass Patienten bei denen CF nicht diagnostiziert wird, keine Behandlung erfahren können. Frau Khatuna Mgebrishvili spielt zusammen mit unserer Projektmanagerin Christine Noke die Hauptrolle bei den Bemühungen, eine neue CF-Klinik in Tiflis, der Hauptstadt der Republik Georgien, aufzubauen. Die Konferenz bot Khatuna die Möglichkeit, Leute zu treffen, die in der CF-Arbeit engagiert sind. Die CF-Klinik in Tiflis ist das Hauptprojekt des CFW und die Organisation plant, Projekte in Lateinamerika und der östlichen Welt durchzuführen. Der CFW plant, den Solidaritätsfonds für zukünftige Versammlungen weiterzuführen. Veranstaltungen Stipendien Mit freundlichen Grüßen, Gina Steenkamer |